Vom 29. Juli bis 2. August fand das erste Sommercamp des TC Ettlingen statt. Bis zu 21 Jugendliche mussten täglich bei hochsommerlichen Temperaturen ein anstrengendes Programm durchlaufen – am Einlaufen, Aufwärmspielen, Tennis und Koordinationsspielen kam keiner vorbei. Für das leibliche Wohl wurde mittags natürlich auch gesorgt – das Essen hat sich schließlich jeder Teilnehmer redlich verdient. Highlights des Camps waren sicherlich die Aufschlagsmessung, das Tennisabzeichen und das Kleinfeldturnier, bei dem alle an ihre Grenzen gingen. Die bei den täglichen Koordinationsspielen erreichten Punkte hatten auch ihren Sinn: Je mehr Punkte man hatte, desto eher durfte man sich am letzten Tag vom Tisch mit den hochwertigen Preisen etwas aussuchen. Auch wenn das Wetter am letzten Tag nicht mehr ganz so mitspielte, waren es doch fünf lustige und interessante Tage auf der Clubanlage des TC Ettlingen, bei denen jeder auf seine Kosten kam.
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Ein Sommercamp Anfang September ist immer eine gefährliche Sache - man kann nie wissen, wie das Wetter ist. Doch in diesem Jahr war der Wettergott mal wieder ein TC'ler: Das zweite Sommercamp vom 7.-11. September war geprägt von sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein!
Obwohl sich nur neun Kinder angemeldet haben, wurden die Kinder und Jugendlichen von zwei Trainern betreut. Während Marco die ersten drei Tage von Simon unterstützt wurde, komplettierte an den beiden letzten Tagen Franziska das Trainerteam. Von den Teilnehmern wurde einiges abverlangt, sowohl auf als auch neben dem Tennisplatz: Aufwärm- und Dehnübungen, Geschicklichkeitsspiele, Konditionsaufgaben und Hockey sind nur einige Stichworte. Tennis spielte natürlich die Hauptrolle: Vier Stunden des Tages wurden immer mit Schläger und Ball verbracht. In der einstündigen Mittagspause wurden die Kräfte neu gesammelt, damit man am Nachmittag wieder Vollgas geben konnte. Geprägt wurde das Camp mal wieder vom so genannten Champions-Race: Die ganze Woche über konnte man Punkte sammeln, um sich von den anderen Kindern abzusetzen. Denn je besser die Platzierung am Ende, desto früher durfte man sich am Geschenke-Tisch bedienen. So freuten sich die besten Teilnehmer über Tennistaschen und -rucksäcke, aber auch die schwächer Platzierten durften sich noch über neue Tennisbälle oder Handtücher freuen.
Nicht nur die Kinder, sondern auch die Betreuer hatten sehr viel Spaß bei diesem Camp und freuen sich bereits heute auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr!
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